PRESSE
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Lässig - doch nicht nachlässig - dirigiert Stoppacher das Ensemble, spielt selbst Trompete und holt immer wieder Solisten an die vordere Front. Der Klang der Band ist mitreißend, rhythmisch, voll und brillant.
Pyrmonter Nachrichten 12.7.2004
Das Publikum erlebte ein Fest des gehobenen Bigband-Jazz, eine mitreißende, heiße Jazzshow, wie es das Theater nur selten erlebt haben dürfte.
Schleswig Nachrichten 15.3.20 05
Aber auch seine Orchestermusiker zeigten nach und nach in ihren Solopartien, welch musikalische Qualitäten in ihnen stecken und für die es jedes Mal und zwischendurch viel Beifall gab.
Viernheim,, 2.10.2004
Mit Brillanz, feinster Intonation und einem Schlagzeuger, der vom ersten Takt an mit dem Timing eines Schweizer Uhrwerks sich als dominierender Musiker der Rhythmusgruppe entpuppte, legte das 18-köpfige Ensemble unter der Leitung des Star-Trompeters Manfred Stoppacher los...Eine junge Truppe, die bestens aufeinander abgestimmt war, zelebrierte Swing vom Feinsten.
Holsteiner Courier, 21.1.2004
Die Musiker hatten die ersten fünf Takte noch nicht zu Ende gespielt, schon wippten im Zuschauerraum Füße im Swing Rhythmus. Die Mitglieder ... zogen die Zuhörer sofort in ihren Bann, entführten sie in die 30er und 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts und zauberten Tanzpalast-Atmosphäre ins Wormser Spiel- und Festhaus.
Morgen, 6.10.2004
Leichtfüßig und elegant im weißen Dinnerjacket führte Manfred Stoppacher durch das Programm, angereichert mit Anekdoten über die Musiker und Bandleader. Dass der musikalische Leiter auch ein hervorragender Trompeter ist, stellte er mit verschiedenen Soli unter Beweis. Exemplarisch sei hier das „Concerto for Trumpet“ von Harry James genannt, bei dem ihn weder Atem noch Fingerfertigkeit im Stich ließen.
Bayreuth, 19.10.2005
...spielte die Big Band ein fulminantes Set, charmant moderiert und mit amüsanten Anekdoten untermalt von Manfred Stoppacher....
Während sich in den zwei Stunden die Welt draußen vor der Tür wieder ein Stück weitergedreht hatte, war es Stoppacher und seiner Band gelungen, die Zeit für das Publikum um gut 60 Jahre zurückzuschrauben.
Leipzig, 19.10.2006